DIE EWOPHOTOMETRICENGINE UND DIE WELT DER FLEXIBILITÄT: EINE NEUE ÄRA DES LICHTS

So einen Messestand hatten die Besucher der light + building im März 2018 in Frankfurt noch nie gesehen. In Kooperation mit Clemens Weisshaar und Reed Kram hatte ewo die ewoPhotometricEngine entwickelt, mit der sich interaktiv und spielerisch die flexiblen und stufenlosen Einsatzmöglichkeiten des modularen Konzepts ausloten lassen. Auf spielerische Art und mit verständlichem Interface können mit dieser Maschine Lichtverteilungen live simuliert werden.

Die neue A-Serie, die dritte Linsengeneration von ewo, ist mit ihrer weiter perfektionierten Modularität die Basis der ewoPhotometricEngine und wurde ebenfalls auf der light + building der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine mehrfache Premiere also: Zum ersten Mal sind alle Lichtverteilungen, die sich in der ewoPhotometricEngine abbilden lassen, in den Produkten von ewo umsetzbar. „Für uns ist das nicht nur eine Neuerung, sondern ein bahnbrechender Paradigmenwechsel“, ist Hannes Wohlgemuth, Head of Marketing and Sales bei ewo, überzeugt. Denn die Verbindung von Lichtverteilung und Produkt ist hiermit erstmal aufgehoben. Jede gewünschte Lichtverteilung lässt sich mit jeder gewünschten Leuchte kombinieren, ob Straßenleuchte, Poller oder Mast, ob Wandleuchte oder Handlauf. Für die Lichtplaner eröffnen sich so ganz neue Welten. Während andere noch in alten Mustern verhaftet sind, geht ewo konsequent den nächsten Schritt. Denn die Flexibilität ist die DNA des Unternehmens, und das von Beginn an. Kein Wunder also, dass ewo besonders stolz darauf ist, mit der ewoPhotometricEngine diese Flexibilität sichtbar und spürbar gemacht zu haben.

Video: Domenico Palma

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