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Villanders — Smarte Beleuchtung gegen steigende Strompreise und für mehr Nachhaltigkeit

In Villanders wird der Energieverbrauch der öffentlichen Beleuchtung dank des intelligenten Lichtmanagement-Systems von ewo um 45 % gesenkt. Die Gemeinde von Villanders hat das Potenzial von intelligenter Beleuchtung schon früh erkannt. Bereits 2019 wurden dort mehr als 130 smarte Leuchten vom Hersteller ewo (Kurtatsch, Südtirol) basierend auf einem Lichtdesignkonzept von Studio Troi und Schenk installiert.

Steigende Strompreise zwingen die Verwaltungen, die Energieausgaben zu überprüfen. Und ewo kann eine nachhaltige Lösung mit intelligenten Beleuchtungssystemen anbieten. Für die beinahe Halbierung der Ausgaben von Villanders war keine Neuinstallation notwendig, sondern ein einziger Mausklick, um bestimmte Leuchtengruppen zu festgelegten Zeiten zu dimmen. Jegliche Normen bleiben erfüllt, die Sicherheit gewährleistet. Ein überzeugender Grund, flexible und intelligente Beleuchtungssysteme einzusetzen.

ewo-CEO Hannes Wohlgemuth erklärt: „Wir haben festgestellt, dass es weitere Einsparungspotenziale gibt und diese mit dem verantwortlichen Planer und der Gemeinde gemeinsam umgesetzt: So haben wir z.B. in den Stunden nach Mitternacht die Dimmung weiter erhöht und damit den Energieverbrauch gesenkt. Durch die Senkung der jährlichen Energieausgaben in Villanders um 45 % spürt die Gemeinde die steigenden Energiepreise für die öffentliche Beleuchtung kaum.“

Mit dem intelligenten Beleuchtungssystem von ewo können über eine Cloud-Lösung vernetzte Leuchten angesteuert werden. Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit, Leuchten so zu gruppieren, dass es unterschiedliche Beleuchtungsszenarien für unterschiedliche Bereiche einer Stadt gibt – z.B. für Wohngebiete, Straßen, Fußgängerübergänge. In Villanders wurden beispielsweise für Fußgängerzonen und Gehsteige mittels mehrstuftiger Dimmung eine Reduzierung des kW/h-Verbrauchs um bis zu 69 %, erzielt. Trotz starker Preissteigerungen wird Villanders damit die jährlichen Ausgaben für die gesamte Beleuchtungsanlage um bis zu 45 % reduzieren. Villanders übernimmt damit eine Vorreiterrolle in Südtirol.

„Angesichts der hohen Energiepreise haben wir uns im Gemeindeausschuss schon mehrmals Gedanken zu Kosteneinsparungen gemacht. Der Vorschlag der Firma ewo enthielt klare Szenarien mit berechneter Lichtstärke und Einsparungspotentiale für die jeweiligen Straßenzüge. Nach der ersten Umstellung habe ich keine negative Rückmeldung aus der Bevölkerung aufgrund der reduzierten Lichtstärke in der Nacht erhalten, weshalb wir das ganze Konzept durchgezogen haben – sozusagen von einer Nacht auf die andere! Ich bin froh vor wenigen Jahren mit einem lokalen Partner eine smarte Lichtanlage installiert zu haben, wo jeder Lichtpunkt zentral per Knopfdruck gesteuert und so nach Wunsch stufenweise gedimmt werden kann! Besonders erfreut bin ich darüber, dass diese Lichtanlage bereits den neuen Bestimmungen entspricht und wir hohe Einsparungen nur mit Einstellungen an der Bestandsanlage ohne Zusatzinvestitionen erzielen können“, so äußert sich Bürgermeister Walter Baumgartner zum Projekt.

Die Anlage in Villanders war aufgrund der smarten Anlage auch direkt gewappnet für das neue Beleuchtungs-Gesetz vom 5. Juli (Landesbeschluss Nr. 477). Dieses Gesetz sieht eine Reduktion der nächtlichen Beleuchtung um 50 % vor. Mit einem einfachen Eingriff in der Software konnte auch darauf umgehend reagiert werden. So war die Gemeinde einen Schritt voraus, gewann Zeit und konnte ohne Mehrkosten Einsparungspotenziale umsetzen. Villanders ist damit die erste Gemeinde in Südtirol, die ihre gesamte Beleuchtungsanlage bereits auf die neue Richtlinie hin ausgerichtet hat. Das Beispiel der neuen Gesetzgebung zeigt einmal mehr, wie intelligente Beleuchtung seine Stärke hinsichtlich flexibler Reaktionen auf sich schnell ändernde Gegebenheiten ausspielt.

Darüber hinaus ist dieses neue Gesetz auch im Kontext der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Südtirol zu verstehen, da jeder Bereich, eben auch die Straßenbeleuchtung, einen Beitrag für diese Gesamtvision leisten muss. Die Systeme von ewo sind dafür bereit.

Abschlussworte von ewo-CEO Hannes Wohlgemuth: „Ich sehe die Zukunft der Beleuchtung ganz stark im intelligenten Beleuchtungsmanagement, das eben entscheidende Vorteile in Hinblick auf einen nachhaltigen Umgang mit Energie hat. Global gesehen, zeichnet sich dieser Trend auch schon deutlich ab; „smart lighting“ wird konventionelle Systeme ersetzen. Daher freut es uns umso mehr, dass regionale Gemeinden, wie Villanders, bereits auf diesen Zug aufgesprungen sind. Wir investieren seit Jahren viel Zeit und Ressourcen in die Entwicklung und Vernetzung intelligenter Beleuchtungssysteme, denn wir sind überzeugt, dass diese die Zukunft der Beleuchtung sind. Vernetzte Systeme, die sekundenschnell reagieren, können und sollten unsere Lebensqualität und das Wohlbefinden im öffentlichen Raum verbessern.“

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