Generationswechsel beim Leuchtenhersteller ewo

Zum Jahreswechsel übernahm Hannes Wohlgemuth die Geschäftsführung des Südtiroler Leuchtenherstellers ewo.

ewo begleitet Hannes Wohlgemuth als Sohn der Gründer Flora Emma Kröss und Ernst Wohlgemuth bereits lange bevor er sich 2012 nach Studienabschluss für den Einstieg in das Familienunternehmen entschied. Mit ewo groß geworden, sammelte Hannes Wohlgemuth in jeder Abteilung Erfahrungen und erarbeitete sich so ein grundlegendes Wissen über die Lichtbranche.

Hannes Wohlgemuth fokussierte sich in den letzten Jahren als Vertriebs- und Marketingleiter auf die Stärkung des internationalen Einflusses und auf die globale Marktexpansion.

Darauf wird er auch als Geschäftsführer in Zukunft einen Schwerpunkt legen. Zusätzlich ist es ihm wichtig, ewos fortschrittliche Technologien – vor allem im Bereich der Lichttechnik – weiterzuentwickeln. Parallel dazu verläuft die Entwicklung digitaler Werkzeuge für automatisierte Lichtplanung und Produktspezifikation sowie für intelligente Vermessung und Auswertung von Lichtprojekten. Ein Beispiel dafür ist der online-Konfigurator, der auf Basis von unendlich vielen Optionen des Lichtbaukastens von ewo sekundenschnell die passendste Produktvariante generiert und produktionsfertig macht.

Hannes Wohlgemuth über seine neue Rolle:

„Ich bin bereit und stolz, das Unternehmen, mit dem ich aufgewachsen bin, als CEO zu repräsentieren. Die Neugierde, die uns antreibt, gepaart mit unserer technischen Expertise und Kunstfertigkeit, wird weiterhin herausragend starke Lösungen für internationale Beleuchtungsprojekte hervorbringen.“

Beide Gründer, Flora Emma Kröss und Ernst Wohlgemuth, begleiten ewo weiterhin in leitenden Funktionen im operativen und technischen Bereich.

Gründerin Flora Emma Kröss über den Generationswechsel:

„Für mich ist es das größte Glück und keine Selbstverständlichkeit, dass unser Sohn unsere Werte und die Tradition von ewo weiterführt. Wir haben den Generationswechsel über einige Jahre vorausschauend aufgebaut und ich bin davon überzeugt, dass es nun an der Zeit für diesen Schritt ist. Zugleich bin ich voller Stolz über die Kompetenz, den Eifer und die Begeisterungsfähigkeit mit der unser Sohn Hannes ewo voranbringt.“

ewo iRealm-Konzept gewinnt renommierten LUX Award

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass iRealm, ewos neues Zukunftskonzept für die Gestaltung öffentlicher Räume, am 15. November 2018 im InterContinental London – The O2 mit einem der begehrten LUX Awards in der Kategorie "Property Technology: Connected Lighting Concept of the Year" ausgezeichnet wurde.

Das nunmehr preisgekrönte iRealm-Konzept umfasst vier Ebenen der Lichtgestaltung für den öffentlichen Raum:

• Ein traditionelles Lichtdesign mit Fokus auf Form, Funktion und Licht-Stärke,
• eine vernetzte Schicht, mit deren Hilfe eine ununterbrochene WiFi-Internetverbindung gewährleistet werden kann,
• eine Bluetooth-Vernetzung, die IoT-Knoten und Sensoren verbindet und mit Smart-City-Netzwerken zusammengeschlossen werden kann, und
• eine App-gesteuerte Interaktion zwischen den Benutzern im Netzwerk von der Leuchte bis zum mobilen Gerät und weitere Anwendungsmöglichkeiten: Check-In, Zeitpläne, Menüs, Wegweiser, Raumhistorie, Vouchers, gezieltes Marketing und vieles mehr.

Zusammen mit der Nominierung in der Kategorie "Exterior Luminaire" of the Year betont diese Auszeichnung einmal mehr ewos wegbereitende Rolle als konzeptioneller Pionier für vernetzte Beleuchtung – und festigt gleichzeitig die Position des Unternehmens als Global Player in einem zutiefst wettbewerbsintensiven Sektor.

Hannes Wohlgemuth, Leiter der Abteilung Vertrieb und Kommunikation, zeigt sich zufrieden: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Dass unsere Arbeit in gleich zwei bedeutenden Kategorien bei einem so prestigeträchtigen Preis nominiert wird, ist ein Ritterschlag. Da wir besonders im Hinblick auf Smart-City-Technologien unermüdlich forschen, sind wir in der Lage, laufend fantastische Konzepte für neue Projekte zu entwickeln und umzusetzen.“

Auch Lee Purvis, Bereichsleiter für Großbritannien und Irland und Konzeptleiter des iRealm-Projekts, ist erfreut: „Es ist großartig, dass iRealm als Konzept innerhalb der Branche auf so positive Resonanz stößt – das unterstreicht ganz klar die Bedeutung der Vernetzung und Konnektivität in all den Bereichen, die wir täglich nutzen. Mit einer so soliden Grundlage besteht der nächste Schritt nun darin, die Theorie einem Praxistest zu unterziehen und so auf eine aufregende, effiziente und optimal vernetzte Zukunft für all unsere Kunden hinzuarbeiten, die in die Beleuchtung des öffentlichen Raums investieren.“

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ewo stellt auf der Light + Building 2018 in Frankfurt die Modularität in den Mittelpunkt

Ein breites Spektrum an Anforderungen verlangt ein breites Spektrum an Lösungen. Bei ewo in Südtirol hat man dafür eine klare Antwort gefunden: LED-Systeme, die konsequent auf Modularität setzen. „Mit unserem modularen System können wir Linsen über alle Produkte spielen,“ erklärt Hannes Wohlgemuth, Head of Marketing and Sales bei ewo. „Für uns macht es keinen Unterschied, ob wir einen Spot oder eine Straßenlichtverteilung einbauen. Ich kann sogar verschiedene Linsenoptiken in einem Produkt kombinieren. Das begeistert auch die Lichtplaner, weil es ihnen viel mehr Möglichkeiten eröffnet.“

Mit der ewo A-Serie debütiert während der Light + Building die dritte Generation des modularen Lichtsystembaukastens. Hocheffiziente LED Technologie in Kombination mit einem umfangreichen Sortiment an komplett neu berechneten Hochleistungsoptiken eröffnet ein umfassendes Leistungsspektrum von der großflächigen Ausleuchtung von Außenflächen hin zu fein dosierter, miniaturisierter Architekturbeleuchtung. „Mit der A-Serie haben wir den Lichtsystembaukasten komplett neu gedacht – anstatt lediglich zu iterieren. Durch massive Miniaturisierung und einen extrem schlagkräftigen Industry 4.0 Prozess, der von der Planung bis zur Installation alle Prozessschritte abbildet, eröffnen sich enorme neue Potenziale sowohl in der Gestaltung als auch in der Effizienz“, so der Gründer und CTO von ewo, Ernst Wohlgemuth.

Kernstück der Präsentation in Frankfurt ist die ewoPhotometric Engine, entworfen von Clemens Weisshaar und Reed Kram. Dabei handelt es sich um ein Objekt das direkt aus der Zukunft gelandet zu sein scheint. „Die ewoPhotometricEngine ist ein optomechanischer Lichtsimulator der die Konfiguration von 1.799.866.966 unterschiedlichen Lichtverteilungen der ewo A-Serie erlebbar macht“, so Designer Clemens Weisshaar.

Weitere Neuzugänge im Produktportfolio sind die Lichtsysteme IN und ID im Segment Outdoor Lighting. Diese Lösungen für die Straßen- und Wegbeleuchtung können flächenbündig und ohne sichtbare Schrauben eingebaut werden und lassen so Architekten und Lichtplanern alle Freiheiten bei der Gestaltung des Außenraums, ohne sich als Objekt in den Vordergrund zu drängen.

Nicht zuletzt wird ewo auf der Light + Building sein neues Magazin präsentieren. Auf 150 Seiten wird hier nicht nur das gesamte Produktportfolio vorgestellt, sondern auch das ganze Spektrum des Licht-Denkens und Licht-Machens bei ewo in Text und Bild erzählt.

ewo auf der Light + Building, Frankfurt, 18.–23. März 2018, Halle 5.0, Stand B30

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ewo – weltweit erfolgreich mit hocheffizienter LED-Technologie

ewo präsentiert sich auf der Light + Building 2016 in Frankfurt mit einem erweiterten und erneuerten Produktportfolio, das von der Architekturbeleuchtung bis zur Beleuchtung von Großflächen reicht und sich durch gesteigerte Leistungsfähigkeit und vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten auszeichnet.

ewo schafft mit seinen Produkten in unterschiedlichen Kontexten hochwertige und technologisch ausgereifte Lösungen. Da jedes einzelne Projekt spezifische Anforderungen stellt, haben wir ein Produktsystem entwickelt, mit dem wir uns diesen bis ins Detail anpassen können. Damit sind wir Vorreiter in der Realisierung des Potenzials von LED. Die modulare und hochvariable LED-Lichteinheit ist der Grundbaustein für Systeme in beliebigen Größendimensionen.

Im Rahmen des Messeauftrittes präsentieren wir:
–   R-System: neu entwickelt für die Großflächenbeleuchtung
–   F-System: das bewährte F-System L für Großflächen wurde um die zwei Baugrößen
     S + M erweitert für Straßen, Kreuzungsbereiche, Kreisverkehre und Parkplätze
–   Systemleuchte GO: neu entwickelt für Anliegerstraßen und Parks
–   Pollerleuchte if: neu entwickelt für Grünflächen und gebäudenahe Situationen  

ewo auf der Light + Building, Frankfurt, 13.–18. März 2016, Halle 5.0, Stand B30.

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ewoTALKS wird fortgesetzt

Über das Zusammenspiel von Kunst und Wirtschaft: Herausforderungen und Möglichkeiten künstlerisch-unternehmerischer Kooperationen

Im Mittelpunkt des von ewo und Museion gemeinsam entwickelten Veranstaltungsformats stehen die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Kunst, Design, Architektur, Wirtschaft und Technologie. Die ewoTALKS verstehen sich als wichtiges Element in der interdisziplinär angelegten Zusammenarbeit zwischen einem Kulturträger und einem Technologie-Unternehmen, das sich nachhaltig mit kulturellen und künstlerischen Fragen auseinandersetzt. Die Gesprächsreihe wurde im internationalen Jahr des Lichts begonnen und wird 2016 fortgesetzt. Der letzte ewoTALK in diesem Jahr am Donnerstag, 19. November 2015 thematisiert die vielfältigen Beziehungen zwischen Kunst und Wirtschaft. Am Gespräch nehmen teil: Matthias Mühling, Direktor des Lenbachhauses, München, Hannes Wohlgemuth, Marketing und Sales ewo und Mark Möllenbruck vom international erfolgreichen Designstudio Meiré und Meiré, Köln. Moderation: Susanne Barta, ewo. Das Gespräch wird von Rai Südtirol aufgezeichnet.

Wir bewegen uns gegenwärtig und zukünftig zunehmend in offenen Systemen, sagen Fachleute. Das Leben und Arbeiten in offenen Systemen erfordere besondere Kompetenzen: Autonomie, Profil, Positionierung und die Bereitschaft, in einem permanent sich ändernden Umfeld flexibel, kreativ und umsichtig zu agieren. Innovatives Denken und Handeln sind vor allem im Feld der Kunst beheimatet. Wie sehr braucht Wirtschaft Kunst? Wie sehr Kunst Wirtschaft? In welchem Umfang Unternehmen Handlungsfelder für Künstler/innen sein können, wie unternehmerisches Kulturengagement gelingen und Prozesse der Zusammenarbeit für alle Seiten befruchtend sein können, darüber unterhalten wir uns an diesem Abend.

19/11/15 20.00 Uhr
Museion Passage, Piero Siena Platz 1, Bozen

In deutscher Sprache
Eintritt frei

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Linda Jasmin Mayer für ewoLAB

ewo präsentiert in Kopenhagen das neue ewoLAB Projekt „Lightways“. Die Reihe ewoLAB initiiert Projekte mit Küstlern, Designern und Architekten und setzt sich dabei auf unterschiedlichen Ebenen mit der Ressource Licht auseinander. Die junge Südtiroler Künstlerin Linda Jasmin Mayer, sie lebt derzeit in Kopenhagen, beschäftigt sich für ewoLAB mit dem Thema Lichtsteuerung.

Lightways
Eine Lichtinstallation für Refshaleøen
Refshaleøen, Kopenhagen
13.11.-31.12.2015

Licht zieht an, lenkt ab und leitet die Wahrnehmung. Unsere Blicke und Schritte werden von Licht geführt. In der Installation auf Refshaleøen wird in einem alternativen Lichtweg Unerwartetes erhellt. Durch den Lichtweg soll das Licht als gewohnte automatisierte „Führung“ durch die Stadt hinterfragt und reflektiert werden.

Einige Elemente der ehemaligen Schiffswerft von Refshaleøen werden beleuchtet und so durch das Licht für einige Momente aus der Dunkelheit gehoben. Die verschiedenen Lichtpunkte der Installation beleuchten Objekte der Vergangenheit, die heute noch, wenn auch zum Teil ohne Funktion, auf der Insel existieren.

Eröffnung: 13.11.2015, 17 bis 20 Uhr; Aperitif: 18.30 Uhr

Der Aperitif findet im Transformator Gebäude in der ehemaligen Schiffswerft von Refshaleøen statt; Refshalevej 167, 1432 Kopenhagen, Dänemark.

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